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UX

Applikationsdesign: Usability und UX

Bei der Entwicklung von Applikationen stoßen wir neben der Funktionalität auf zwei weitere essentielle Charakteristika: Usability und Applikationsdesign.

Eine mobile App sollte aus Sicht des Nutzers – abhängig von der UX (user experience) bewertet werden. In anderen Worten, selbst wenn die App eine Unternehmensfunktion erfüllt, müssen wir genauso die Meinung unseres Klienten einbeziehen, wenn wir erfolgreich sein wollen. Um dies zu erreichen, sollten wir im Entwicklungsprozess von Spielen und Apps besonderes Augenmerk auf das Applikationsdesign sowie die Usability legen.

Um ein optimales App-Design und Usability zu erreichen, müssen wir den Gerätetyp, das Betriebssystem sowie das Image des Unternehmens berücksichtigen. Im Entwicklungsprozess einer App ist es grundlegend, sich diese Parameter vor Augen zu führen, bevor die Erstellung der Anwendung beginnt. Sollte der Entwickler für dein Projekt keine Design- und Usability-Kenntnisse haben, solltest du einen Experten konsultieren, der sich um diesen wichtigen Teil kümmert.  

UX
Bild von Lynn via Pixabay

Designoptimierung und UX

Es kann auch passieren, dass nach der abgeschlossenen Entwicklung der App die Behebung von Design- und Usability-Problemen nötig ist, die erst nach der Markteinführung auftraten. Wenn eine  App gut funktioniert oder bereits den Großteil ihres Marktes einnimmt, wird Sie jedoch ohne Probleme laufen. Wenn Google Maps beispielsweise nicht in Design investiert hätte, würde es wahrscheinlich immer noch von vielen Anwendern genutzt werden, da es ein so beliebtes und funktionsfähiges Tool ist.

Jedoch wird ein starkes Applikationsdesign die User Experience verbessern, neue Nutzer gewinnen und einen Mehrwert an Funktionalität schaffen. Um das Design und die Usability mobiler Anwendungen umzuformen, wird es notwendig sein, den Entwicklungsprozess von erfahrenen Experten anpassen zu lassen.

UX
Bild von Activités culturelles UdeM via Flickr

Applikationsdesign vs. Usability

Aber wir müssen vorsichtig sein. Design und Usability sind zwei verschiedene Konzepte, aber hängen stark voneinander ab. Das mobile Applikationsdesign sollte von der Usability abhängig sein und niemals andersherum. Beide sind integraler Bestandteil des Entwicklungsprozesses, weshalb die enge Zusammenarbeit von Entwickler und Designer zur Erreichung derselben Ziele wesentlich ist.

Bevor Wireframes für die Entwicklung einer App realisiert werden können, solltest du zuerst die Funktionalität deiner App definieren, bevor du über das Design sprichst. Dies erlaubt es dir, eine einfache und funktionale Navigation zu erstellen und mögliche Fehler besser zu erkennen. Werden Programmfehler in einer so frühen Phase im Entwicklungsprozess der App behoben, können zudem spätere Änderungen des Designs vermieden werden.

User Experience
Bild von FirmBee via Pixabay

Sobald die Aspekte der Usability und Funktionalität umgesetzt sind, können wir zum wesentlichen Teil des mobilen Applikationsdesigns übergehen. Beispielsweise können die Unternehmensfarben und das Logo integriert werden, um die Marke oder das Unternehmen hinter der App zu repräsentieren. Handelt es sich um eine neue App, kann diese natürlich genutzt werden, um eine neue Marke zu bestärken, die so besser von Ihren Nutzern erkannt werden kann.

Es ist wichtig zu wissen, wie Trends im App Design miteinander kombiniert werden können, wie beispielsweise das in der Web-Kreation populäre ‘flat Design’. Mithilfe dieser Art von Design können Bilder einer Marke auch auf mobilen Endgeräten korrekt angezeigt werden. Es ist entscheidend, die Einbindung solcher Trends deinem App-Entwickler für eine optimale UX zu übermitteln. Wenngleich es auch keine leichte Aufgabe ist, mehrere Variablen zu integrieren, ist dies essentiell und ein Muss, um deine App erfolgreich zu machen.

Wie können wir dir mit deinem Applikationsdesign helfen?

 

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