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Manuel in Kunden

Facebook arbeitet an einer eigenen Seite für mobile Apps!

Instagram und Facebook Messenger wären wohl aus dieser Seite für mobile Apps entstanden.

Es werden immer mehr Benutzer, die ihre Profile für die sozialen Netzwerke von ihrem Mobilgeräten aus aufrufen. In Facebook wissen sie das und sehen hierin eine Möglichkeit, um ihre Optionen in diesem Geschäft zu diversifizieren. Die Präsenz von Mark Zuckerberg auf dem Mobile World Congress im nächsten Februar und dem kürzlich auf den Markt gekommenen Paper – dem Facebook Nachrichten Leser – haben Gerüchte aufkommen lassen. 2014 kann das Jahr werden, in dem sich Unternehmen ihre eigene Marktlücke auf dem mobilen Markt schaffen mit ihren eigenen Seiten für mobile Apps.

Quellen die der Zeitung The Verge nahe stehen haben versichert, dass Facebook schon eine Zeit lang an der Entwicklung einer unabhängigen Seite für mobile Apps arbeitet unabhängig von der Plattform. Tatsächlich, wie die Quellen behaupten, hat Marc Zuckerberg seine Intentionen schon vor einiger Zeit bekannt gegeben: „Wir haben einige unabhängige Anwendungen (Instagram und Facebook Messenger), die von einem breiten Publikum benutzt werden. In der Zukunft erwarten wir, dass die App Entwicklung von vielen dieser Serviceleistungen Personen helfen werden Inhalte zu teilen“.

mobile Apps-app-suite

An welchen Typ von Anwendungen denkt Zuckerberg? Die erste von ihnen ist Paper, die in Kürze auf den Markt kommt und eine persönliche Zeitung für jeden Benutzer zur Verfügung stellt, in dem gleichen Stil wie Flipboard. Von den anderen zwei möglichen mobilen Anwendungen weiß man bis jetzt noch wenig. Auf der anderen Seite, versucht es Facebook vielleicht wieder mit einer Instant Messaging Lösung. Aufgrund des geringen Erfolgs von Poke unter den Benutzern, scheint es, dass das Unternehmen von Mark Zuckerburg wieder in dieser Richtung aktiv wird, vor allen Dingen nach dem verunglückten Versuch SnapChat für 3 Milliarden $ zu übernehmen. Auf der anderen Seite interessiert sich das soziale Netzwerk aus Palo Alto eigene mobile Apps für einen eigenen Kalender zu haben, mit dem die Benutzer nicht darauf angewiesen sind ihre Events mit einem externen Kalender zu synchronisieren. Ohne Frage ist Facebook das wichtigste soziale Netzwerk. Trotz seines Erfolgs ist Mark Zuckerberg daran interessiert neue Horizonte für das Geschäft zu eröffnen, besonders um den Fluss der Benutzer, die Facebook in letzter Zeit verlassen, zu stoppen. In Facebook wissen sie wie wichtig der Markt der mobilen Technologien ist und wollen die Möglichkeit nicht verpassen daran teilzuhaben mit Ihrer eigenen Seite für mobile Apps.

Mobeleader, eine Alternative zu Admob

Sicher kennen und benutzen Sie AdMob, aber es ist interessant zu sehen, dass wir mehr Möglichkeiten haben und es möglich ist größere Einnahmen zu bekommen.

Mobeleader ist ein spanisches Unternehmen, das eine Plattform zur Verfügung stellt um Anzeigen auf Android und iOS Geräten zu bedienen. Eine der Charakteristiken ist, dass es nicht exklusiv ist, d.h. wir können eine andere Anzeigenplattform in unseren Anwendungen mit ihr zusammen benutzen und in jeder Aktivität oder Fragment entscheiden welche Anzeige von welcher Form wir benutzen wollen. Deswegen verfügen sie über potente Werkzeuge, die uns erlauben immer zu wissen was in unseren Anzeigen passiert, bevor sie geladen werden, bis zur Anzeige sowie den Aktionen, die die Benutzer ausführen.

Mobile Apps, Werkzeuge für die Anzeigen

Lassen Sie uns sehen wie wir die Werkzeuge installieren und benutzen können. Um die Anzeigen in unseren Anwendungen benutzen zu können müssen wir die Werkzeuge runterladen. Wie immer, fügen wir die lib SpsLib.jar in unseren Ordner libs hinzu mit der Build Option Path->add to Build Path fügen wir die lib dem Projekt hinzu.

Es ist nötig eine Anzahl von Erlaubnissen in dem AndroidManifest.xml zu geben, um die lib benützen zu können, wie den Zugriff aufs Internet, die Lokalisation des Terminals, usw. Die einzig obligatorische Erlaubnis ist GET_ACCOUNT, der Rest hängt ab von dem Typ der Werbekampagne, die wir akzeptieren.

<uses-permission android:name=”android.permission.INTERNET”/>
<uses-permission android:name=”android.permission.READ_PHONE_STATE”/>
<uses-permission android:name=”android.permission.ACCESS_FINE_LOCATION”/>
<uses-permission android:name=”android.permission.GET_ACCOUNTS”/>
<uses-permission android:name=”android.permission.READ_PROFILE”/>
<uses-permission android:name=”android.permission.READ_CONTACTS”/>

Wenn wir Pop-ups oder irgendeinen Typ von Werbung in einer Aktivität oder in einem Fragment hinzufügen möchten, müssen wir ein Objekt namens SpsLib erstellen, die den Kontext überbringt und den Namen unserer Anwendung schickt.

APPNAME ist der Name unserer Anwendung in dem SPS Panel.
Wir können auch den Namen des Benutzers schicken (wenn Ihre Anwendung einen verlangt), die E-Mail und die Telefonnummer. In diesen Fällen sind die Daten optional.

Mobeleader gibt uns viele Möglichkeiten je nach Typ der Werbung, die wir anzeigen wollen, von normalen Popups bis zu gleitenden Bannern oder Popups mit Videos. Hier zeigen wir einige Typen:

  • Normale oder intersiale Popups
  • Popups die nur Bilder haben
  • Bewegliche Banner
  • feste Banner im oberen Teil der Anwendung
  • feste Banner in der Mitte des Bildschirms
  • feste Banner im unteren Teil der Anwendung
  • Popups mit Video

Sie geben den Typ der Popup mit der Methode setAdType und setAdSupType bekannt. Zum Beispiel können wir als AdType ein normales oder intersiales haben. In elAdSubType hat das normale Popup den Wert 1 und das intersiale den Wert zwei.

mobile Apps

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