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Mobiles Marketing: Banner und das Push System, Eduardo Cano

Das Leben ist mobil. Jeden Tag konvertiert sich das Smartphone in ein mehr und mehr unentbehrliches Element. Obwohl mobile Technologien noch nicht den Höhepunkt erreicht haben und der Boom den sie in der AktualitĂ€t erfĂ€hrt, nur der Anfang eines langen Weges ist. Dieser Typ von GerĂ€ten, fĂ€ngt an sich in eine wichtige Achse fĂŒr die Verwaltung und Organisation des tĂ€glichen Lebens zu verwandeln. Unternehmen, unabhĂ€ngig ihrer GrĂ¶ĂŸe und ihrer Marktnischenrelevanz, wollen Teil dieses Panoramas bilden. Wegen ihnen befindet sich mobiles Marketing in einer wichtigen Periode des Wachstums im Anwendungsbereich fĂŒr Unternehmensstrategien der Kommunikation und Werbung. Aber ist mobiles Marketing so fortgeschritten in unserem Land, wie wir denken?

Inwieweit ist mobiles Marketing in Spanien fortgeschritten? Wo machen Kooperationen Fehler bei der Implementation ihrer Mobilen Marketing Strategie?

Internetdirektor und neue Technologien des vereinigten Parks, Unternehmer, Marketer und Mobil-Marketer. So beschreibt sich Eduard Cano in einem tweet, ein Blogger dessen Mission – wie er selbst in seinem Blog spezifiziert – die Ausbildung ist, um uns zu demonstrieren was Unternehmen mit mobilen GerĂ€ten machen können, um ihre mobilen Marketing Kampagnen effektiver und effizienter zu gestalten.

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Als Referenz Blogger fĂŒr mobiles Marketing, wie sehen sie die Evolution im Sektor in den nĂ€chsten Jahren?

Wir kommen voran mit den Werkzeugen fĂŒr die Mikro Segmentation, das soll heißen, das Marketing eins zu eins wird, zum maximalen Ausdruck. Wir sind in der Ära Post-PC, oder wie Peter Hinssen es ausdrĂŒckt „New Normal“ in dem das digitale normal ist. Diese neue Ära konvertiert sich in das mobile, in die Leitung auf Distanz in unserem Leben, wir revolutionieren zum „ Internet der Sachen“, wo die Autos ohne Fahrer von Google sich untereinander unterhalten mit unseren Smartphones, oder wo wir alles von unserem Smartphone aus programmieren und kontrollieren können, was in unserem Haus passiert. Zum Beispiel die Klimaanlage einschalten, das Thermostat regulieren, den besten elektrischen Tarif im Moment prĂŒfen oder direkt eine Einkaufsliste von unserem KĂŒhlschrank auf unser Telefon zu bekommen. Diese Möglichkeiten liegen viele nĂ€her als es aussieht. Im Bezug fĂŒr die Unternehmen, ist es ein Messer mit zwei schneiden. Sie können die Erfahrung unserer Kunden in unseren Einrichtungen verbessern, mit individuellen Telefon Assistenten, VorfĂŒhrungen von Produkten machen oder unsere Programme fĂŒr die RealitĂ€t in der Wirklichkeit ausfĂŒhren, mit dem Kunden im GeschĂ€ft. Mit einer guten Mobil Strategie können wir aus dem Showrooming eine Möglichkeit machen oder eine Bedrohung, wie es im Moment zum Beispiel mit brick-and-mortars passiert. Ich empfehle hier das kostenlose Whitepaper von Google „The Zero Moment of Truth“.

Welche RatschlÀge können Sie kleinen und mittleren Unternehmen geben, die mobil evolutionieren wollen?

Das sie das Richtige machen. Mein Motto war bis vor kurzem „The future is Mobile“. Jetzt ist es „Mobile ist King“. Jetzt ist der Moment auf den Zug aufzusteigen, Strategien zu formen und Resultate einzusammeln, immer mit Geduld. Man muss sich darĂŒber im klaren sein, dass die Welt sich Ă€ndert, sie ist nicht mehr was sie war, eine Anwendung zu machen nur um sie zu machen, ohne zu planen und ohne zu wissen was dieses Jahr am besten funktioniert und was nicht funktioniert hat, ist ein sicherer Weg um zu scheitern. Mein letzter Ratschlag ist, dass sie vergessen was sie bis heute gewusst haben. Dass sie versuchen sich in die Haut ihrer Kunden zu versetzen und sehen wie sie ein Problem lösen können. Fragen Sie sich ob es nötig ist, dass sie sich die besten Praktiken ihrer Kompetenz anschauen. Dadurch werden sie schon in kurzer Zeit in der Lage sein eine neue einzigartige Erfahrung zu generieren und neue GeschĂ€ftsmodelle zu entwickeln.

Konzentrieren wir uns auf Ihre SpezialitÀt: mobiles Marketing. Welche MÀngel hat der Markt der mobilen Anwendungen im Bezug auf mobiles Marketing?

Die Hauptsache ist, auch wenn es nicht so scheint, dass der mobile Marketing Markt sich nicht erneuert hat. Wir haben die Ära der Banner und des Push Marketings noch nicht hinter uns gelassen. Facebook zu öffnen und eine gesponserte Geschichte zu sehen, die meinen ganzen Bildschirm ausfĂŒllt, ist es das was sie erwarten? Ist es angenehm diese Anzeigen zu erhalten? Die Frage ist nicht einfach. Und Unternehmen mĂŒssen Geld machen um zu ĂŒberleben, d.h. nicht dass ich gegen die Anzeigen von Werbung an sich bin. Aber gibt es keine Premium Serviceleistungen, die einer der Anzeigen aufgibt in Facebook integrieren kann und die ich als Kunde bereit bin zu bezahlen, ohne Facebook zu verlassen? Es ist klar, dafĂŒr muss die Mikro Segmentation perfekt funktionieren. Ich bezahle, wenn in diesem Moment, in dem ich es benötige, irgendwer meinen konkreten Bedarf decken kann. Die andere Variante muss sich mit der Zeit lösen lassen, es sind ein bisschen die Gewohnheiten und die Kultur bei der Bezahlung von mobilen Benutzern. Es gibt immer noch viele Leute die sich weigern durch das Web zu bezahlen, unter Benutzung eines PCs. Verwenden Sie Anwendungen wie zum Beispiel von Amazon, von dem ich ein treuer Kunde bin, und Sie sehen wie einfach und schnell es geht einzukaufen – einzukaufen fast ohne zu wollen – Sie werden sehen, das es eine Frage der Zeit ist. Und wenn Serviceleistungen wie ihr Profil in Google, Facebook, Microsoft, Nepal oder sogar Twitter wichtig werden, als unsere digitale IdentitĂ€t – diese Serviceleistungen machen das, was vor zehn Jahren das Projekt Open ID versucht hat -, das die mobilen EinkĂ€ufe schnell und mit einer einzigartigen und herausragenden Erfahrung gemacht werden können.

Sprechen wir ĂŒber Sie. Wo sehen Sie „den Block von Eduardo Cano“ in dem Panorama der der Blogs, die sich mit dem Mobilen beschĂ€ftigen?

Es dreht sich ein bisschen um alles. Ich konzentriere mich auf das Mobile, weil es im Moment die Zukunft umreißt und das ist spannend. Wir haben einen Blog, der in der Sparte mobiles Marketing und Business Development berichtet. D.h. ich versuche Ideen zu vermitteln, RatschlĂ€ge und Anleitungen darĂŒber, was Sie machen mĂŒssen um das Maximum aus dem MobilgerĂ€t herausholen zu können, aus der Sicht des mobilen Marketing. Neue GeschĂ€ftsmodelle zu entwickeln, das ist einer der Bereiche mit denen ich mich tĂ€glich beschĂ€ftigte.

Und jetzt ĂŒber Yeeply, was denken Sie ĂŒber einen Marktplatz, wo wir die Kommunikation zwischen Kunden und Entwicklern anbieten? Können Sie uns einen Ratschlag geben?

Ich denke es ist eine fantastische Idee. In Spanien fehlt es uns nicht an Talent und guten Professionellen, aber es fehlt uns an Wissen und FlexibilitĂ€t, besonders in den Unternehmen. MarktplĂ€tze wie Yeeply helfen beiden Seiten, sie erleichtern auch das Leben der Unternehmen enorm, die professionelle Talente suchen, sie bekommen mehrere Angebote auf den Tisch und können die richtigen Personen fĂŒr ihre e-Zukunft auswĂ€hlen. Es hilft Professionellen und Agenturen Zugriff auf Projekt zu bekommen und die Möglichkeit ihre Unterscheidungsmerkmale zu demonstrieren, ohne ein kommerzielles Team zu haben, dass blinde Anrufe machen muss. Yeeply ist eine exzellent ausgefĂŒhrte Idee und auf eine herausragende Weise durchgefĂŒhrt.

Proyecto Marketing

Verfasst von

Yeeply
Yeeply

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