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Die OAA wird Android durch mobile Apps in Automobile bringen

Mobile Apps sind f√ľr Millionen von Menschen weltweit zu wesentlichen Elementen des Alltags geworden. Diese Anwendungen f√ľr Automobile befriedigen die unterschiedlichen Bed√ľrfnisse der Nutzer in verschiedenen Bereichen und das Autofahren ist eines von ihnen.

Doch bisher konnten die Benutzer nur auf n√ľtzliche Anwendungen durch ihre eigenen Ger√§te zugreifen, die ernste Risiken f√ľr den Verkehr darstellen k√∂nnen. Aus diesem Grund hat Google vorgeschlagen, das Auto in ein zweites Ger√§t zu verwandeln, und es hat den Open Automotive Alliance (OAA) mit Nvidia, Audi, General Motors, Honda und Hyundai gegr√ľndet.

Das Ziel der OAA ist es, zusammen zu arbeiten um die Integration von Android in Autos zu ermöglichen. Dadurch kann der Fahrer mobile Apps auf seinen Geräten nutzen, ohne abgelenkt zu werden. Mit dieser Integration wird die Sicherheit verbessert, da die Benutzer sich zu 100% auf das Fahren konzentrieren können; und was am wichtigsten ist, die Straßensicherheitsstandards in den verschiedenen Ländern gegen die Verwendung von mobilen Geräten hinter dem Lenkrad werden respektiert.

android logo auf autonavi

Um das Projekt bekannt zu machen, wurde die Internetseite http://www.openautoalliance.net gestartet, auf der die Fahrer, Entwickler und Autokonzerne, die an einer Teilnahme interessiert sind, die Ziele der OAA besser kennen lernen können.

iOS in the Car

Mit dieser Ank√ľndigung von Android f√ľr die Stra√üe folgen sie iOS, das diese Absicht schon vor ein paar Monaten angek√ľndigt hat. Anfang letzten Sommer, w√§hrend der WWDC k√ľndigte Apple seine Absichten an, iOS auf Touchscreens in Autos zu √ľbertragen, mit Anwendungen f√ľr Autos. Das Ziel in Cupertino ist den Fahrern Zugang zu den eigenen Funktionen der iOS Ger√§te zu erm√∂glichen, durch eine √§hnliche vertraute Schnittstelle. Um iOS in the Car zu starten, das ist der Name der Initiative, hat Apple Vereinbarungen mit einer gr√∂√üeren Anzahl von Herstellern gemacht, als Android. Audi, BMW, Ferrari, Jaguar und Mercedes-Benz sind einige der gro√üen Automobilunternehmen, die mit iOS in naher Zukunft arbeiten wollen.

Bis jetzt hat Apple nicht mehr Hinweise √ľber dieses Projekt bekannt gegeben, das sie planen in 2014 zu entwickeln. Einige der assoziierten Hersteller wie Honda und Acura haben schon angefangen erste √Ąnderungen daf√ľr am Ende des Jahres einzuf√ľhren, aber bis jetzt wurden noch keine konkreten Schritte unternommen.

Zweifellos verwandelt die Ankunft von iOS und Android in Kraftfahrzeuge in diese neuen Dispositive, durch die sie andere Aufgaben experimentieren k√∂nnen, neben dem Fahrerlebnis. In dieser Hinsicht bekommen App-Entwickler eine neue Marktnische er√∂ffnet, die mehr Benutzer erreichen wird. Trotz der Wirtschaftskrise, ist die Automobilindustrie eine der gro√üen St√ľtzen der Weltwirtschaft und k√∂nnte bald eine der S√§ulen f√ľr den Markt f√ľr mobile Apps weltweit sein.

Mobile Apps: Spotify Free landet weltweit auf Dispositiven

Die Benutzer von Spotify Free können ihre Musik auf ihren mobilen Geräten genießen.

Am 11. Dezember beschloss das schwedische Unternehmen die Ger√ľchte der letzten Wochen zu beenden. Die Musik Streaming App par excellence will weitere M√§rkte √∂ffnen und Spotify Free Anwender k√∂nnen jetzt die Anwendung auf ihren mobilen Ger√§ten genie√üen. Die Ank√ľndigung kommt zeitgleich mit dem Spotify Serviceangebot in 20 neuen L√§ndern, eine Expansion, die besonders Auswirkungen auf den lateinamerikanischen Markt haben wird.

Bisher haben nur Spotify Premium-Kunden der mobilen App den Service genie√üen k√∂nnen. Durch eine Zahlung von ‚ā¨ 9,99 pro Monat bietet Spotify durch ihren mobilen Service die M√∂glichkeit Musik auf einem Smartphone oder Tablet zu h√∂ren. Dar√ľber hinaus erlaubt es auch Downloads: Musik-Charts die von anderen Nutzern angelegt wurden, um die Songs auch h√∂ren zu k√∂nnen, ohne eine Verbindung zu haben.

Von nun an k√∂nnen Benutzer, die sich f√ľr das freie Modell entschieden haben, auch diese Plattform auf ihren mobilen Ger√§ten nutzen, aber mit einigen Einschr√§nkungen. Das Hauptmerkmal, das gefunden werden kann, ist der fehlende „Offline-Modus“ in Spotify free Mobil, so dass der Benutzer immer √ľber einen Internetzugang verf√ľgen muss. F√ľr Benutzer, die kein Wi-Fi haben, ist dies ist ein gro√üer Nachteil, da sie die Datenrate nutzen m√ľssen, die die Megabytes oder Gigabytes vermindern kann, die sie durch den Vertrag zur Verf√ľgung stehen haben. Dar√ľber hinaus wird wie in der Desktop-Anwendung auch Werbung w√§hrend der Wiedergabe von Musik angezeigt.

Allerdings gibt es nicht nur Unterschiede zwischen der kostenlosen und der Premium-Version f√ľr mobile Ger√§te. Selbst unter den Smartphones und Tablets gibt es einige Variationen. Das vielleicht auff√§lligste ist der Wiedergabemodus. W√§hrend die Tablet Anwender w√§hlen k√∂nnen welche Songs sie h√∂ren m√∂chten, ist die Wiedergabe in Smartphones zuf√§llig und ein bestimmtes Lied kann nicht gew√§hlt werden. In diesem Sinne werden die Lieder zwischen den Listen, die der Benutzer bereits erstellt, abwechseln. In dem Fall, dass keiner der Listen weniger als 12 Songs hat, wird Spotify sie automatisch erg√§nzen mit einigen auf Themenvorschl√§gen basierenden Eigenschaften, die bereits in die Liste der Fragen hinzugef√ľgt wurden.

Derzeit hat Spotify 20 Millionen Nutzer, davon sind 6 Millionen Spotify Premium-Kunden. Mit der Einf√ľhrung dieser App Entwicklungen will das schwedische Unternehmen um mehr Premium-Kunden werben, aber ohne ihre Positionen angesichts der kostenlosen Wettbewerber, wie iTunes oder Pandora Radio zu verschlechtern. Im Moment k√∂nnen nur iOS und Android-Nutzer diese √Ąnderungen genie√üen. Windows Phone und Blackberry werden dieses Update auch erhalten, aber bis jetzt steht noch kein offizielles Datum fest.

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